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Einführung IN DIE GELOTOLOGIE |
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Kinder
lachen oder lächeln durchschnittlich 400 mal am Tag, während den
Erwachsenen das Lachen mehr und mehr zu vergehen scheint: Sie lachen
durchschnittlich nur noch 15 mal am Tag. Die Tendenz ist
bedauerlicherweise weiterhin sinkend. Verschiedenen Studien zufolge
wurde vor 40 Jahren drei mal mehr gelacht als heute. Das ist um so
bedauerlicher als das Lachen mit Sicherheit die beste Medizin ist. Bis
zu 300 verschiedene Muskeln werden bei einem Lachvorgang aktiviert.
Lachen ist wie innerliches Jogging des Organismus und gleichzeitig
Balsam für die Seele.
Lachen öffnet Türen und
Herzen. Wer viel lacht und lächelt, ist in der Regel mit sich selbst
zufrieden. Fängt man erst mal richtig zu lachen an, setzt schnell ein
positiver Kreislauf ein: Ein vermeintlich hartes Schicksal lässt sich
leichter ertragen, die Arbeit geht besser von der Hand und macht
dementsprechend mehr und mehr Spaß, usw. Menschen mit Humor meistern
ihre Karriere zumeist spielerisch. Grieskrämer tun sich schwer und sind
selbst bei guter Qualifikation meist nicht so erfolgreich wie fröhliche
Menschen.
Lachen lockert Komplexe, ebnet psychologische
Hemmschwellen, bereinigt „schwierige“ Situationen: Wer kennt das nicht,
kleine Verlegenheitsmomente können in jeder noch so eingespielten
Gruppe auftreten, sei es privat oder am Arbeitsplatz. Durch gemeinsames
Lachen wird die allgemeine Stimmung gleich viel lockerer. Lachen ist
das gesündeste Ventil, um angestaute Aggressionen
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